Die legendäre Ur-Tour, mit der alles begann. Eine Woche ohne gescheite Ausrüstung, ohne Plan, aber dafür mit einem brutalen Fahrriemen. Was aus heutiger Sicht fast schon niedlich erscheint, seien es die kurzen Tagesetappen von ca. 120 km oder die eher harmlosen Wehwehchen aufseiten der Mopeds, brachte uns entscheidende Erfahrungswerte für das Tourleben der nächsten Jahre. Vom 25.07.2016 bis zum 30.07.2016 ging es einmal eine Runde um Sachsen.
Autor: Lennard am 17.02.2023



25.07.2016 — Tag 1
Start zur allerersten offiziellen Tour! Nachdem Hannes zuvor überraschend mit der Idee um die Ecke kam, man müsse doch jetzt, wo beide Parteien ein Moped besitzen, mal eine längere Tour machen, wurden kurzerhand die nötigsten Sachen zusammengesucht und die Zweiräder gesattelt.
Die für die nächsten Jahre unumstößliche Konstellation aus: Hannes auf Simson S51 und ich (Lennard) auf Simson Schwalbe brach also am 25.07.2016 gen Nord-Osten auf. Unser Ziel: nichts Geringeres als die vollständige Umrundung Sachsens. Damit Ihr die Verfassung der Abenteurer sowie derer Fahrzeuge besser einordnen könnt: Hannes hatte zu diesem Zeitpunkt geschätzte 2 Monate Fahrerfahrung. Ich hingegen am vorigen Tag der Abreise eine kleine Nahtoderfahrung, nachdem sich ein Bolzen meiner Vorderradbremse in meine Radnabe gefressen hatte. Beide 17 Jahre alt und keine Ahnung von nichts.
Aber egal, drauf auf die Böcke und ab dafür! Start war, wie bei nahezu jeder anderen Tour auch, in Medingen, einem kleinen Ort bei Dresden. Ziel der ersten Etappe war der Halbendorfer See. Dieser wurde, soweit ich mich erinnern kann, auch mehr oder weniger problemfrei erreicht. Stilecht wurde das Abendessen, bestehend aus jeweils einer Dose Chili con Carne und einem Brot, eingenommen. Fun Fact nebenbei: den Großteil der Dosengerichte auf dieser Tour haben wir direkt in der Dose auf dem Gaskocher erwärmt. Angeblich sollen sich dabei Schadstoffe von der Dosenwand ins Essen absondern. Gemerkt haben wir davon bis heute nichts, macht es bitte trotzdem nicht nach!
Indes lief die erste Nacht nicht ganz so reibungslos ab. Geschafft vom ersten Tag, reichte die Motivation nicht mehr aus, um das Zelt aufzubauen. Frei nach dem Motto „wie schlimm soll es schon werden?“, ließen wir uns also auf unserer Gewebeplane unweit des Wassers nieder. Was soll ich sagen – die Mücken fanden das super, wir hingegen nicht so. In der Nacht haben wir uns wahrlich nicht eine Minute allein gefühlt … *summ*.
25.07.2016 — Tag 1
Start zur allerersten offiziellen Tour! Nachdem Hannes zuvor überraschend mit der Idee um die Ecke kam, man müsse doch jetzt, wo beide Parteien ein Moped besitzen, mal eine längere Tour machen, wurden kurzerhand die nötigsten Sachen zusammengesucht und die Zweiräder gesattelt.

Die für die nächsten Jahre unumstößliche Konstellation aus: Hannes auf Simson S51 und ich (Lennard) auf Simson Schwalbe brach also am 25.07.2016 gen Nord-Osten auf. Unser Ziel: nichts Geringeres als die vollständige Umrundung Sachsens. Damit Ihr die Verfassung der Abenteurer sowie derer Fahrzeuge besser einordnen könnt: Hannes hatte zu diesem Zeitpunkt geschätzte 2 Monate Fahrerfahrung. Ich hingegen am vorigen Tag der Abreise eine kleine Nahtoderfahrung, nachdem sich ein Bolzen meiner Vorderradbremse in meine Radnabe gefressen hatte. Beide 17 Jahre alt und keine Ahnung von nichts.
Aber egal, drauf auf die Böcke und ab dafür! Start war, wie bei nahezu jeder anderen Tour auch, in Medingen, einem kleinen Ort bei Dresden. Ziel der ersten Etappe war der Halbendorfer See. Dieser wurde, soweit ich mich erinnern kann, auch mehr oder weniger problemfrei erreicht. Stilecht wurde das Abendessen, bestehend aus jeweils einer Dose Chili con Carne und einem Brot, eingenommen. Fun Fact nebenbei: den Großteil der Dosengerichte auf dieser Tour haben wir direkt in der Dose auf dem Gaskocher erwärmt. Angeblich sollen sich dabei Schadstoffe von der Dosenwand ins Essen absondern. Gemerkt haben wir davon bis heute nichts, macht es bitte trotzdem nicht nach!

Indes lief die erste Nacht nicht ganz so reibungslos ab. Geschafft vom ersten Tag, reichte die Motivation nicht mehr aus, um das Zelt aufzubauen. Frei nach dem Motto „wie schlimm soll es schon werden?“, ließen wir uns also auf unserer Gewebeplane unweit des Wassers nieder. Was soll ich sagen – die Mücken fanden das super, wir hingegen nicht so. In der Nacht haben wir uns wahrlich nicht eine Minute allein gefühlt … *summ*.

26.07.2016 — Tag 2
Nach dieser mückenreichen Nacht lernten wir schnell, was es heißt, tourdiesig zu sein. Dieser Begriff sollte ein zentraler Bestandteil des Tour-Vokabulars werden und beschreibt das ständig anhaltende, leicht benebelte Gefühl bedingt durch Übermüdung, Anstrengung, unausgewogener Ernährung und permanenter Abgaswolke. Was man dagegen tun kann? Nicht sehr viel, aber ein gutes Einkaufswagenfrühstück hat schon so manche Lebensgeister wieder geweckt! Diese Morgenroutine ist ebenfalls fester Bestandteil einer jeden Tour. Hierbei werden die frisch erstandenen Lebensmittel, stehend, direkt aus dem Einkaufswagen, auf dem Parkplatz verzehrt. Erfahrungsgemäß lernt man Land und Leute dabei gut kennen — sehr zu empfehlen!
Die zweite Etappe sollte uns Richtung Bitterfeld, nördlich von Leipzig führen. Erinnert Ihr Euch, an die eingangs erwähnte Vorderradbremse meines Mopeds? Die holte nun zum nächsten Mordversuch aus. Lasst euch in dem Zusammenhang sagen: so ein gerissener Bowdenzug an einer Bremse ist wirklich kein Spaß! So ging es für mich zwar ohne Vorderradbremse weiter, dafür aber bei bestem Wetter.
Den Goitzschesee erreichten wir trotz des technischen Handicaps gut. Ich verkneife mir jetzt die Wiederholung des Abendrituals: Dose, Gaskocher, usw. Diese Nacht allerdings mit Zelt! Auch wir sind gelegentlich lernfähig.


26.07.2016 — Tag 2
Nach dieser mückenreichen Nacht lernten wir schnell, was es heißt, tourdiesig zu sein. Dieser Begriff sollte ein zentraler Bestandteil des Tour-Vokabulars werden und beschreibt das ständig anhaltende, leicht benebelte Gefühl bedingt durch Übermüdung, Anstrengung, unausgewogener Ernährung und permanenter Abgaswolke. Was man dagegen tun kann? Nicht sehr viel, aber ein gutes Einkaufswagenfrühstück hat schon so manche Lebensgeister wieder geweckt! Diese Morgenroutine ist ebenfalls fester Bestandteil einer jeden Tour. Hierbei werden die frisch erstandenen Lebensmittel, stehend, direkt aus dem Einkaufswagen, auf dem Parkplatz verzehrt. Erfahrungsgemäß lernt man Land und Leute dabei gut kennen — sehr zu empfehlen!

Die zweite Etappe sollte uns Richtung Bitterfeld, nördlich von Leipzig führen. Erinnert Ihr Euch, an die eingangs erwähnte Vorderradbremse meines Mopeds? Die holte nun zum nächsten Mordversuch aus. Lasst euch in dem Zusammenhang sagen: so ein gerissener Bowdenzug an einer Bremse ist wirklich kein Spaß! So ging es für mich zwar ohne Vorderradbremse weiter, dafür aber bei bestem Wetter.
Den Goitzschesee erreichten wir trotz des technischen Handicaps gut. Ich verkneife mir jetzt die Wiederholung des Abendrituals: Dose, Gaskocher, usw. Diese Nacht allerdings mit Zelt! Auch wir sind gelegentlich lernfähig.


27.07.2016 — Tag 3
Bisher habe ich ja wenig zu Hannes seinem Moped zu erzählen gehabt. Das sollte sich an diesem Tag ändern.
Dankbarerweise lag unmittelbar auf unserer geplanten Strecke der kleine Ort Thurm, in dem meine Großeltern wohnen. Ein sicherer Hafen also, den es allerdings erstmal zu erreichen galt. Natürlich spielte das Wetter bei all unseren Touren eine wichtige Rolle, so auch an diesem Tag. Nachdem der Start mit Einkaufswagenfrühstück bei herrlichem Sonnenschein gut gelungen war, lief zunächst auch alles auffällig gut. Die Kilometer purzelten bis zum Nachmittag nur so dahin. Dann passierte uns ein Fauxpas, der sich auf den Touren der folgenden Jahre immer wieder wiederholen sollte: wir fanden uns bedingt durch eine kleine Unaufmerksamkeit mit unseren popligen 50 cm³, auf einer Schnellstraße wieder. Selbstverständlich setzte in diesem Moment Starkregen ein und viel besser noch: Hannes Moped bekam Zünd-Aussetzer. Nachdem die S51 dann auch noch auf besagter Schnellstraße komplett abgestorben war, schob Hannes sein Gefährt auf dem Standstreifen bis zur rettenden Ausfahrt. Unter einer Brücke wurden krampfhaft einige Startversuche unternommen. Völlig durchnässt und entnervt erreichten wir mit hängen und würgen das großelterliche Haus.
Ein erstaunliches Phänomen auf Tour ist, dass man scheinbar gleichzeitig mit seinen, wie auch immer gearteten, Problemen die passende Lösung magisch anzieht. So auch in Thurm! Zufällig ist nämlich der Nachbar meiner Großeltern passionierter Simson-Schrauber. Ein absoluter Glücksgriff, der uns eine sofortige Reparatur des müden Mopeds noch am selben Abend erlaubte. By the way: der Unterbrecher war es. Ein Problem, über das wir aus heutiger Sicht müde lächeln können. In dem Moment war es für uns allerdings eher „lernen durch Schmerz“.
An diesem Abend erwartete uns ein ausgiebiges Abendessen und noch viel besser: ordentliche Betten. Ein Luxus, den wir jedes Mal wieder sehr zu schätzen wissen.
27.07.2016 — Tag 3
Bisher habe ich ja wenig zu Hannes seinem Moped zu erzählen gehabt. Das sollte sich an diesem Tag ändern.
Dankbarerweise lag unmittelbar auf unserer geplanten Strecke der kleine Ort Thurm, in dem meine Großeltern wohnen. Ein sicherer Hafen also, den es allerdings erstmal zu erreichen galt. Natürlich spielte das Wetter bei all unseren Touren eine wichtige Rolle, so auch an diesem Tag. Nachdem der Start mit Einkaufswagenfrühstück bei herrlichem Sonnenschein gut gelungen war, lief zunächst auch alles auffällig gut. Die Kilometer purzelten bis zum Nachmittag nur so dahin. Dann passierte uns ein Fauxpas, der sich auf den Touren der folgenden Jahre immer wieder wiederholen sollte: wir fanden uns bedingt durch eine kleine Unaufmerksamkeit mit unseren popligen 50 cm³, auf einer Schnellstraße wieder. Selbstverständlich setzte in diesem Moment Starkregen ein und viel besser noch: Hannes Moped bekam Zünd-Aussetzer. Nachdem die S51 dann auch noch auf besagter Schnellstraße komplett abgestorben war, schob Hannes sein Gefährt auf dem Standstreifen bis zur rettenden Ausfahrt. Unter einer Brücke wurden krampfhaft einige Startversuche unternommen. Völlig durchnässt und entnervt erreichten wir mit hängen und würgen das großelterliche Haus.

Ein erstaunliches Phänomen auf Tour ist, dass man scheinbar gleichzeitig mit seinen, wie auch immer gearteten, Problemen die passende Lösung magisch anzieht. So auch in Thurm! Zufällig ist nämlich der Nachbar meiner Großeltern passionierter Simson-Schrauber. Ein absoluter Glücksgriff, der uns eine sofortige Reparatur des müden Mopeds noch am selben Abend erlaubte. By the way: der Unterbrecher war es. Ein Problem, über das wir aus heutiger Sicht müde lächeln können. In dem Moment war es für uns allerdings eher „lernen durch Schmerz“.
An diesem Abend erwartete uns ein ausgiebiges Abendessen und noch viel besser: ordentliche Betten. Ein Luxus, den wir jedes Mal wieder sehr zu schätzen wissen.
28.07.2016 — Tag 4
Gut gestärkt und durchgeschraubt brachen wir Richtung Erzgebirge auf. Nach einem kleinen Schlenker über Plauen, war das Ziel dieses Tages Johanngeorgenstadt. War es bis zu diesem Zeitpunkt hauptsächlich ein Kampf auf menschlicher Seite, wurde es mit den immer steiler werdenden Anstiegen nun auch eine merkliche Herausforderung für die Technik. Besonders die Schwalbe zog ein auffälliges Odeur von Fritteuse hinter sich her. In steilsten Lagen musste ich dem etwas müden Vogel sogar durch Nebenherlaufen und Schieben unter die Flügel greifen!
Entlang der Route wurden in der sehr kurzen Planungsphase keine Schlafplätze oder Unterkünfte im Voraus gebucht. Dafür war in unseren Augen die Planungssicherheit seitens der Technik nie ausreichend gegeben. Dass es sich allerdings schwierig gestalten könnte, abends gegen 19 Uhr in Johanngeorgenstadt einen Zeltplatz zu finden, hatten wir in unserer grenzenlosen Weitsicht nicht berücksichtigt. Umso größer war das Glück, als uns die ortsansässige Jugendherberge tatsächlich noch nach kurzem Anruf gegen 20 Uhr abends einließ. Wir hatten diese Nacht das gesamte Haus für uns allein. Eingeschlossen dem Versprechen des Betreibers, unsere eventuell über die tschechische Grenze geschmuggelten Zigaretten für uns zu verstecken – lustiger Geselle.


28.07.2016 — Tag 4
Gut gestärkt und durchgeschraubt brachen wir Richtung Erzgebirge auf. Nach einem kleinen Schlenker über Plauen, war das Ziel dieses Tages Johanngeorgenstadt. War es bis zu diesem Zeitpunkt hauptsächlich ein Kampf auf menschlicher Seite, wurde es mit den immer steiler werdenden Anstiegen nun auch eine merkliche Herausforderung für die Technik. Besonders die Schwalbe zog ein auffälliges Odeur von Fritteuse hinter sich her. In steilsten Lagen musste ich dem etwas müden Vogel sogar durch Nebenherlaufen und Schieben unter die Flügel greifen!

Entlang der Route wurden in der sehr kurzen Planungsphase keine Schlafplätze oder Unterkünfte im Voraus gebucht. Dafür war in unseren Augen die Planungssicherheit seitens der Technik nie ausreichend gegeben. Dass es sich allerdings schwierig gestalten könnte, abends gegen 19 Uhr in Johanngeorgenstadt einen Zeltplatz zu finden, hatten wir in unserer grenzenlosen Weitsicht nicht berücksichtigt. Umso größer war das Glück, als uns die ortsansässige Jugendherberge tatsächlich noch nach kurzem Anruf gegen 20 Uhr abends einließ. Wir hatten diese Nacht das gesamte Haus für uns allein. Eingeschlossen dem Versprechen des Betreibers, unsere eventuell über die tschechische Grenze geschmuggelten Zigaretten für uns zu verstecken – lustiger Geselle.



29.07.2016 — Tag 5
Aufbruch zur letzten Etappe dieser Tour, wenn auch unbewusst.
An diesem Tag kämpften wir uns fortwährend die erzgebirgischen Anstiege hoch und danach wieder runter (die Bremse, Ihr wisst). Eine gleichzeitig nerven- wie auch spritfressende Angelegenheit. Selbstverständlich durfte an diesem Tag auch ein ordentlicher Regen nicht fehlen. Damit schlug die Geburtsstunde unseres Schaffens als Modeschöpfer. Ihr währt erstaunt, zu welchen modischen Höhenflügen man mit einer Rolle Panzerband und Müllsäcken kommen kann. Eine Technik, die über die nächsten Jahre vor allem durch mich immer weiter verfeinert werden sollte.
Um die Laune nicht vollends einbrechen zu lassen, wurde entschieden, an diesem Abend zu grillen. Nachdem sich das Finden eines geeigneten Zeltplatzes als aussichtslos erwiesen hatte, wurde während des Abendessens entschieden, die letzte Etappe direkt in die anstehende Nacht zu verlegen.
Die Mopeds wurden, um die unzureichende Leuchtkraft der Mopeds etwas zu ergänzen, fachmännisch mit Taschenlampen ausgestattet und ab ging es … wieder in den Regen! Ich sage Euch, das war eine Nacht, die ihresgleichen suchte: wir hangelten uns trotz Spritmangel, Kälte und Durchnässung durch bis nach Medingen.
29.07.2016 — Tag 5
Aufbruch zur letzten Etappe dieser Tour, wenn auch unbewusst.
An diesem Tag kämpften wir uns fortwährend die erzgebirgischen Anstiege hoch und danach wieder runter (die Bremse, Ihr wisst). Eine gleichzeitig nerven- wie auch spritfressende Angelegenheit. Selbstverständlich durfte an diesem Tag auch ein ordentlicher Regen nicht fehlen. Damit schlug die Geburtsstunde unseres Schaffens als Modeschöpfer. Ihr währt erstaunt, zu welchen modischen Höhenflügen man mit einer Rolle Panzerband und Müllsäcken kommen kann. Eine Technik, die über die nächsten Jahre vor allem durch mich immer weiter verfeinert werden sollte.

Um die Laune nicht vollends einbrechen zu lassen, wurde entschieden, an diesem Abend zu grillen. Nachdem sich das Finden eines geeigneten Zeltplatzes als aussichtslos erwiesen hatte, wurde während des Abendessens entschieden, die letzte Etappe direkt in die anstehende Nacht zu verlegen.

Die Mopeds wurden, um die unzureichende Leuchtkraft der Mopeds etwas zu ergänzen, fachmännisch mit Taschenlampen ausgestattet und ab ging es … wieder in den Regen! Ich sage Euch, das war eine Nacht, die ihresgleichen suchte: wir hangelten uns trotz Spritmangel, Kälte und Durchnässung durch bis nach Medingen.
30.07.2016 — Tag 6
Früh gegen 5 Uhr passierten wir den Ortseingang. Es war geschafft. Ca. 1200 km lagen hinter uns. Wir waren komplett fertig mit der Welt und um einiges schlauer.
Diese Tour legte den wichtigen Grundstein für die kommenden Jahre und entfachte das Tourfieber vollends. Außerdem war sie so gesehen die Geburtsstunde des Team Surfahl!

30.07.2016 — Tag 6
Früh gegen 5 Uhr passierten wir den Ortseingang. Es war geschafft. Ca. 1200 km lagen hinter uns. Wir waren komplett fertig mit der Welt und um einiges schlauer.

Diese Tour legte den wichtigen Grundstein für die kommenden Jahre und entfachte das Tourfieber vollends. Außerdem war sie so gesehen die Geburtsstunde des Team Surfahl!
